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HAVER & BOECKER

Willkommen bei HAVER ENGINEERING

HAVER ENGINEERING ist ein innovatives Ingenieurbüro für Aufbereitungstechnik. Zusammen mit den Produkten von HAVER NIAGARA und unseren Kunden entwickeln wir zukunftsweisende Lösungen und setzen diese gemeinsam um. Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung von prozesstechnischen Lösungen, Maschinen und innovativen Dienstleistungen. Unser Leistungsangebot umfasst Auftragsuntersuchungen wie z.B.: Charakterisierung und Analyse von Rohstoffen und Produkten, Auslegung und Planung, Experimentelle Untersuchungen und Studien, Verfahrens- und Maschinenentwicklung.

Zahlen und Fakten - Das Wichtigste zuerst!


Als An-Institut der TU BERGAKADEMIE Freiberg bringen wir Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. HAVER ENGINEERING ist Ihr Partner in der praxisorientierten Entwicklung von Aufbereitungsprozessen. In unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum testen wir Ihre Rohstoffe und führen Machbarkeitsstudien durch
Zitat – Dr.-Ing. Jan Lampke

Ihr Kontakt zu uns

HAVER ENGINEERING GMBH
AN-INSTITUT DER TU BERGAKADEMIE FREIBERG
JAN LAMPKE
Halsbrücker Straße 34
09599 Freiberg

Unser Leistungsangebot umfasst:

  • Charakterisierung und Analyse von Rohstoffen und Produkten
  • Experimentelle Untersuchungen
  • Machbarkeitsstudien
  • Verfahrens- und Maschinenentwicklung
  • Auslegung und Planung 
  • Betreiben von Anlagen
  • Schulungen

Reinigungstechnik

Der Bereich Reinigungstechnik befasst sich mit allen Problemstellungen zur Abtrennung unerwünschter Bestandteile aus einem Aufgabegut. In Abhängigkeit der vorliegenden Bindungsmechanismen können dazu unterschiedlichste Reinigungsprozesse Anwendung finden, um Bindungen zu lösen und Stoffe zu trennen. Die dazu angewendeten Reinigungsprozesse lassen sich allgemein in Waschprozesse, Prozesse zur selektiven Zerkleinerung sowie Trennprozesse unterteilen.

Reinigungsprozesse leisten einen entscheidenden Beitrag zur effizienten Nutzung natürlicher Ressourcen. Durch die Reduzierung des Massenstroms infolge der Abtrennung unerwünschter Bestandteile werden nachfolgende Prozessstufen entlastet. Gleichzeitig wird das Aufgabegut für weitere Verfahrensschritte vorbereitet. So kann beispielsweise durch die Oberflächenreinigung anschließend eine optische Sortierung des Materials erfolgen.

Voraussetzung für die richtige Prozessauswahl ist eine eingehende Analyse des Ausgangsmaterials. Dieses wird hinsichtlich seiner stofflichen Zusammensetzung und Materialeigenschaften untersucht und anhand der Ergebnisse charakterisiert. Hieraus ergeben sich die Anforderungen für die Auswahl eines geeigneten Reinigungsprozesses.

In unserem Technikum stehen für die Untersuchungen verschiedene Versuchseinrichtungen zur Verfügung, mit denen Materialien im kleintechnischen Maßstab untersucht werden können. Weitere Aufgabenstellungen liegen im Bereich der Anlagenoptimierung hinsichtlich Energie- und Wasserbedarf sowie Neuentwicklungen von Maschinen.


Pelletieren / Granulieren

Agglomerate sind die verborgenen Begleiter unseres Alltags. So nutzen wir täglich eine Vielzahl an Produkten aus verschiedenen Industriezweigen, die mit Hilfe der Agglomerationstechnik produziert werden. Die Agglomeration, das Zusammenführen von Partikeln zu Partikelverbänden, verleiht diesen wesentlich verbesserte Transport-, Verarbeitungs- und Gebrauchseigenschaften.

So werden beispielsweise die Verbesserung der Riesel- und Streueigenschaften sowie die Gewährleistung von Staubfreiheit in der Düngemittelindustrie geschätzt. Die Verbesserung der Durchströmbarkeit durch die Erzeugung enger Partikelgrößenverteilungen ist hingegen ein Ziel der Pelletierung von Eisenerzen und Recyclingmaterialien.

In unserem Technikum stehen für die Untersuchung der Aufbauagglomeration verschiedene Versuchseinrichtungen zur Verfügung, mit denen Materialien im kleintechnischen und Pilotmaßstab untersucht werden können. Den Schwerpunkt legen wir dabei auf die Aufbauagglomeration im Pelletierteller, welcher durch sein spezielles Materialbett agglomerierende, zerkleinernde und klassierende Mechanismen vereint. Aufgrund dieser parallel ablaufenden Mechanismen kann ein Produkt mit einer sehr engen Partikelgrößenverteilung sowie einem hohen Grad an Uniformität erzielt werden.

Vorteile der auf einem Pelletierteller erzeugten Agglomerate:

  • geringe Abrasion / Staubfreiheit
  • gutes Fließverhalten /Dosierbarkeit
  • hohes Rundheitsmaß und Oberflächengüte
  • enge, variable Korngrößenverteilung
  • variable Festigkeit und Porosität

Voraussetzung für die richtige Prozessauswahl...
ist eine eingehende Analyse des Ausgangsmaterials. Dieses wird hinsichtlich seiner stofflichen Zusammensetzung und Materialeigenschaften untersucht und anhand der Ergebnisse charakterisiert. Hieraus ergeben sich die Anforderungen für die Auswahl geeigneter Bindemittel, Additive und Maschinentechnik.


Lernen Sie unsere Mitarbeiter kennen

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Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Jan Lampke
Senior Process Engineer – Mineral Processing
HAVER ENGINEERING GmbH
An-Institut der TU Bergakademie Freiberg
Halsbrücker Straße 34
09599 Freiberg, Deutschland